Innenministerium

Christoph Pölzl neuer Ressortsprecher des Innenministeriums

Christoph Pölzl wurde am 2. Mai 2018 zum neuen Ressortsprecher des Innenministeriums bestellt und hat am 11. Juni 2018 sein Dekret von Generalsekretär Dr. Peter Goldgruber überreicht bekommen.

"Als Pressesprecher der größten Landespolizeipolizeidirektion sammelte Christoph Pölzl über umfangreiche praktische Erfahrungen im Bereich Medienarbeit. Ich bin überzeugt, dass er seine neue Aufgabe bestens erfüllen wird", so Innenminister Herbert Kickl. Pölzl war vor seinem Wechsel ins Ministerium Pressesprecher in der Landespolizeidirektion Wien, wo er zuletzt den Fachbereich "Polizei TV" leitete. Er hat sich bei der LPD Kompetenzen erarbeitet, die für den Ressortsprecher des Bundesministerium für Inneres maßgeblich sind, etwa im Umgang mit Medienvertretern und Pressesprechern des BMI, beim Erstellen von Wordings, durch Aktivitäten vor und hinter TV-Kameras oder im Zusammenhang mit dem Briefen und Coachen von Führungskräften. Bei "Polizei TV" umfasste sein Verantwortungsbereich zudem die redaktionelle Abwicklung von Videoproduktionen, die Organisationsstruktur sowie die Erstellung der internen Prozessabläufe.

Neben seinem abgeschlossenen Studium "General Management" an der Middlesex University in London, studiert er Rechtswissenschaften und "Public Management".

"Sowohl in seiner Zeit in der Landespolizeidirektion als auch in seiner Zeit als mein persönlicher Pressesprecher konnte ich mich von der fachlichen Kompetenz und dem Einsatz von Christoph Pölzl überzeugen. Die Medienarbeit des Hauses ist in seinen Händen in Zusammenarbeit mit der Kommunikationsabteilung des Ressorts gut aufgehoben", sagte Innenminister Kickl.

Pölzl erfüllt sämtliche Kriterien der Ausschreibung: Er hat ein aufrechtes Dienstverhältnis zum Bundesministerium für Inneres, verfügt über die Erfüllung der allgemeinen und besonderen Ernennungserfordernisse hinsichtlich der Verwendungs- und Besoldungsgruppe A1 des Allgemeinen Verwaltungsdienstes bzw. für Vertragsbedienstete mit Ausbildungsschwerpunkt im Bereich Kommunikation sowie über einschlägige Ausbildungen im Bereich der Presse- und/oder Medienarbeit. Zudem hat Pölzl umfassende Kenntnisse über relevante Rechtsnormen sowie aller maßgeblichen Erlässe, Richtlinien und Verordnungen und über Erfahrungen im Bereich der elektronischen- und Print-Medienberichterstattung.

Aufgrund seiner Erfahrungen als Exekutivbeamter verfügt Pölzl zudem über ausreichend Kenntnisse über den Polizeiberuf und die operative Polizeiarbeit. "Diese Erfahrungswerte werden ihm bei seiner Arbeit als Pressesprecher sehr zugute kommen", so Dr. Wilhelm Sandrisser, Leiter der Gruppe I/B, der Pölzl empfohlen hat. Sandrisser fungiert als unmittelbar Vorgesetzter von Pölzl.

Die Funktion des Ressortsprechers war nach dem Wechsel von Karl-Heinz Grundböck ins Parlament seit 1. Februar 2018 vakant und wurde in den vergangenen Monaten interimistisch vom Abteilungsleiter für Kommunikation, Alexander Marakovits, zusätzlich zu seinem bestehenden Verantwortungsbereich wahrgenommen. "Ich danke Alexander Marakovits für diesen außerordentlichen und höchst kompetenten 24/7-Einsatz", sagte Innenminister Herbert Kickl.

Christoph Pölzl und Generalsekretär Peter Goldgruber.
Foto: ©  BMI/Alexander Tuma

Artikel Nr: 15972 vom Montag, 11. Juni 2018, 11:58 Uhr
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