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Österreichische Sporthilfe und Innenministerium vereinbaren enge Zusammenarbeit

Das Innenministerium und die Österreichische Sporthilfe unterzeichneten am 28. Februar 2024 eine Kooperation für Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit und der Förderung von Spitzensportlerinnen und -sportlern nach der Karriere.

Innenminister Gerhard Karner und die Präsidentin der Österreichischen Sporthilfe Susanne Riess-Hahn haben am 28. Februar 2024 in Wien eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Das Ziel: Gemeinsame Förderung von Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern sowie gemeinsam gegen sexualisierte Gewalt, Doping, Wettbetrug und Korruption in der Sportwelt hintanzuhalten. Innenminister Gerhard Karner sagte: "Die Sporthilfe unterstützt aktuell 280 Spitzen- und Nachwuchs-Sportler, 35 der geförderten Sportlerinnen und Sportler sind Mitglieder des Polizei-Spitzensportkaders. Die Kooperationsvereinbarung zwischen zwei höchst erfolgreichen Organisationen kommt dem Polizei-Spitzensport, aber auch dem Sport im Allgemeinen, zugute."

Kooperation Innenministerium und Sporthilfe

Bei gemeinsamen Veranstaltungen soll künftig noch mehr auf Zusammenhalt, Toleranz, Respekt und Nichtdiskriminierung geachtet werden. Auch werden gemeinsame Sicherheitsmaßnahmen bei der Abwicklung und Koordination getroffen, und es soll künftig für die Sporthilfe im Innenministerium eine Ansprechperson zur Verfügung stehen.

Der zweite Aspekt betrifft die gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit. Künftig sollen gemeinsame Informationsplattformen genützt werden, und der Polizeisport soll auf Werbemitteln der Österreichischen Sporthilfe während der Veranstaltungen präsentiert werden, um den Polizei-Spitzensport noch besser sichtbar zu machen.

Drittens, eine gemeinsame Förderung von Frauen und Männern nach ihrer Sportkarriere: Hier verfügt das Innenministerium über ein Best-Practice-Modell. Die Österreichische Sporthilfe wiederum soll das Spitzensport-Förderungssystem innerhalb der österreichischen Sportlandschaft präsentieren, um einen Wissenstransfer zwischen der Sporthilfe und der Polizei sicherzustellen.
"Wir haben vieles, worauf wir gemeinsam stolz sein können. Nach der bereits jahrelangen, höchst erfolgreichen Zusammenarbeit, können wir die Athletinnen und Athleten nun in noch vielfältigerer Weise unterstützen", sagte Susanne Riess-Hahn, Präsidentin der Österreichischen Sporthilfe.

Sporthilfe und Polizeispitzensportler

Die Sporthilfe unterstützt derzeit rund 280 Spitzensportlerinnen und Spitzensportler, 35 davon sind Mitglieder des Polizei-Spitzensportkaders, beispielsweise Daniela Ulbing, Snowboarderin und Polizei-Spitzensportlerin des Jahres 2023, Jakob Dusek, Snowboarder und Polizei-Spitzensportler des Jahres 2023, Elisabeth Aigner, Skirennläuferin und Para-Ski-Guide ihrer Schwester Veronika Aigner, Skispringerin Chiara Kreuzer oder Snowboarder Andreas Prommegger.

Die Österreichische Sporthilfe und das Innenministerium vereinbarten am 28. Februar 2024 eine Kooperation.
Foto: ©  BMI/Jürgen Makowecz

Artikel Nr: 26637 vom Mittwoch, 28. Februar 2024, 13:23 Uhr
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