Alpinpolizei

Erfolgreicher Rettungseinsatz in den Karawanken

Mit Unterstützung eines FLIR-Hubschraubers der Flugeinsatzstelle Klagenfurt konnte am 19. Jänner 2021 ein abgängiger Mann im Loibltal in Kärnten gerettet werden.

Die Polizeiinspektion Ferlach erhielt am 19. Jänner 2021, ca. 18 Uhr, die Meldung, dass ein 29-jähriger Mann im Loibltal abgängig sei. Der Mann soll zu Fuß und leicht bekleidet im alpinen Gelände Richtung Eselsattel unterwegs gewesen sein. Daraufhin wurde eine Suchaktion gestartet.

Alarmiert wurden 18 Mann der Bergrettung Ferlach und vier Beamte der Polizeiinspektion Ferlach, darunter der Leiter der alpinen Einsatzgruppe Klagenfurt. Der FLIR-Hubschrauber der Flugeinsatzstelle Klagenfurt konnte den Abgängigen ca. 1,5 Stunden nach der Vermisstenmeldung 400 Höhenmeter oberhalb des Gasthofes Deutscher lokalisieren. Die Besatzung des Polizei-Hubschraubers lotste die Rettungskräfte zu dem Mann, der inzwischen ohne Schuhe und Hose unterwegs war und schwer unterkühlt in einem Bachbett aufgefunden wurde.

Der Abtransport des Mannes ins Klinikum Klagenfurt erfolgte durch den Rettungshubschrauber RK 1, der auf einem gut ausgeleuchteten Platz in der Nähe der Auffindungsstelle landen konnte.

Ein FLIR-Hubschrauber der Flugeinsatzstelle Klagenfurt lotste die Retter zum Auffindungsort des abgängigen Mannes.
Foto: ©  BMI/Flugpolizei
Lebensrettung im Kärntner Loibltal: Abtransport durch den Rettungshubschrauber RK 1.
Foto: ©  Bergrettung Ferlach

Artikel Nr: 18400 vom Donnerstag, 21. Jänner 2021, 10:37 Uhr
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